Die klassische Runde in drei Wochen (Standard)

Reisevorschlag für eine Mietwagenrundreise

Gerade wenn Sie zum ersten Mal nach Namibia reisen, sollten Sie das Land auf der klassischen Runde kennen lernen: Diese führt direkt zu den größten Sehenswürdigkeiten, dem Fish River Canyon, den Dünen am Sossusvlei, Swakopmund und der Etoshapfanne. Entdecken Sie den Zauber der Wüste, die Spuren der deutschen Kolonialgeschichte und die beeindruckende Tierwelt Afrikas.

Höhepunkte: Fish River Canyon | Etosha-Nationalpark | Kalahari | Lüderitz / Kolmanskop | Sossusvlei | Swakopmund | Twyfelfontein | Waterberg | Windhoek

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Ideale Reisezeit: April bis November


Reise-Info kompakt

Route Windhoek – Kalahari – Fish River-Canyon – Lüderitz – Kolmanskop – Helmeringhausen – Sossusvlei – Swakopmund – Erongo-Gebirge – Twyfelfontein – Etosha-Nationalpark – Waterberg – Windhoek
Routenlänge ca. 3700 km
Reisedauer 23 Tage
Reiseart Übernachtungen inkl. der aufgeführten Mahlzeiten

Reiseverlauf

  • Tag 01

     

     

    Abflug Deutschland 

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    Unterkunft:

    Nachtflug (Air Namibia)

    Für die Anreise nach Namibia empfehlen wir Flüge mit der Air Namibia. Bis zu sieben mal die Woche können Sie abends in Frankfurt/Main abheben. Nach einem 9,5 stündigen Nonstopflug landen Sie am nächsten Morgen in Windhoek.

  • Tag 02

     

     

    Ihre ersten Schritte in Afrika 

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    Flughafen Windhoek – Guesthouse Voigtland (ca. 25km)

    Kurze Fahrt vom Flughafen zu Ihrer Unterkunft auf einer Farm bei Windhoek. Hier können Sie sich den restlichen Tag vom Nachtflug erholen und sich auf Namibia einstimmen.

    Unterkunft:

    Voigtland Guesthouse
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Willkommen in Namibia

    Das Guesthouse Voigtland bietet stilvoll eingerichtete Gästezimmer und liegt nur 20 km vom Internationalen Flughafen entfernt. Ideal um sich nach einem Nachtflug zu erholen und entspannt in eine Rundreise durch Namibia zu starten. Die herzlichen Gastgeber, Gaby und Stephan Voigts, schaffen eine familiäre Atmosphäre und kümmern sich persönlich um die Gäste. Ein Swimming Pool lädt zur Erfrischung ein. Optional werden Farmrundfahrten angeboten.

  • Tag 03

     

     

    Unendliche Weite 

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    Rehoboth – Kalahari – Mariental (ca. 320km)

    Die Kalahari gehört zu den größten zusammenhängenden Sandflächen der Welt. Bekannt ist sie für ihre außergewöhnliche rote Farbe, die durch einen dünnen Eisenoxydfilm verursacht wird, der jedes einzelne Sandkorn umhüllt. Im Gegensatz zur Namib liegt die Kalahari in einer Klimazone, in der es zuweilen regnet, so dass sie kein rein sandiges Dünenmeer, sondern eine von Büschen und Bäumen bewachsene Trockensavanne ist. An einigen Stellen dieser zeitlos schönen Landschaft kann man Strauße, anmutige Springböcke und Oryx-Antilopen sehen.

    Unterkunft:

    Kalahari Anib Lodge
    (Übernachtung, Frühstück)

    Inmitten der roten Dünen der Kalahari erscheint die Kalahari Anib Lodge wie eine grüne Oase: Restaurant und Bungalows gruppieren sich um einen schattigen Innenhof mit großem Schwimmbecken. 36 Zimmer mit eigener Veranda stehen für Gruppenreisende bereit. Für Einzelgäste gibt es 19 etwas abseits liegende Zimmer mit Blick in die offene Steppe der Kalahari und ein separates Schwimmbecken. Etwa 30 km nordöstlich von Mariental gelegen, ist die Lodge die ideale Station auf dem Weg in den Süden.

  • Tag 04

     

     

    Erlebnis Kalahari 

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    Ein Tag für Erkundungen nach eigener Planung.

    Sehenswert:

    Kalahari

    Unterkunft:

    Kalahari Anib Lodge
    (Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 05

     

     

    Wasser ist Leben 

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    Köcherbaumwald - Keetmanshoop - Naute Dam - Fish River Canyon (ca. 450km)

    Scharf umrissen stehen die Köcherbäume vor dem tiefblauen afrikanischen Himmel. Sie kommen nur in Namibia und Südafrika vor und wachsen meistens an Einzel-Standorten. Hier aber hat sich ein ganzer Wald dieser bis zu neun Meter hohen Bäume gebildet. Dabei sind sie eigentlich keine Bäume, sondern gehören zu den Aloen: Der Köcherbaum hat nämlich die Fähigkeit, mehrere aufeinander folgende Dürreperioden ohne Schäden zu überstehen. Seinen Namen erhielt er, weil angeblich die Buschleute ihre Pfeilköcher aus seinen Ästen herstellten.

    Der Naute Dam wurde 1972 eingeweiht und staut das Löwen Rivier. Hier kann man die unterschiedlichsten Vögel beobachten - sogar den Heiligen Ibis. Unterhalb der Staumauer sind häufig Klippschliefer zu sehen. Von Dezember bis April blüht dort der Weißdorn mit berauschendem Duft.

    Unterkunft:

    Canyon Roadhouse
    (Übernachtung, Frühstück)

    Das Canyon Roadhouse liegt günstig direkt an der Grenze zum Fish River Canyon Park. Das alte Farmhaus wurde restauriert und ausgebaut, so dass ein gemütliches Restaurant mit einer rustikalen Bar entstanden ist. Die Zimmer sind schlicht, aber gut durchdacht eingerichtet und liebevoll gestaltet.

  • Tag 06

     

     

    Wo der Drache lief 

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    Fish River Canyon

    Heute steht ein ganzer Tag für den Fish River Canyon zur Verfügung. Während einer Wanderung am Ostrand des Canyons hat man einen wunderschönen Ausblick in die Schlucht und in die weite Landschaft.

    Sehenswert:

    Fish River Canyon

    Unterkunft:

    Canyon Roadhouse
    (Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 07

     

     

    Faszinierende Wüstenpferde 

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    Fish River Canyon – Aus (ca. 275km)

    Fahrt durch das südliche Namibia Richtung Atlantik.

    Sehenswert:

    Die Wildpferde der Namib

    Unterkunft:

    Desert Horse Inn (Klein-Aus Vista)
    (Übernachtung, Frühstück)

    Naturpark bei den Wilden Pferden

    Klein-Aus Vista liegt westlich von Aus an der Grenze zum Diamantensperrgebiet. Auf 1.400 m Höhe in den Aus-Bergen gelegen bietet das Desert Horse Inn eine grandiose Sicht auf das Gebirge und die scheinbar unendlichen Ebenen der Wüste. Entspannen Sie auf dem Sonnendeck bei einem Sundowner-Drink, bevor Sie im Restaurant ein Drei-Gang-Menü genießen. In der stimmungsvollen Wild Horse Bar oder am gemütlichen Kamin der Lounge können Sie Reiseerlebnisse und Tipps austauschen.

    Granitberge, Trockenflussläufe und ausgedehnte Ebenen prägen die Landschaft. Sie können den Park auf Wanderwegen erkunden oder sich auf einer Rundfahrt die einzigartige Flora, das Sandmeer des Koichab-Dünengürtels, zeigen lassen. Mit etwas Glück sehen Sie dabei auch einige der dort lebenden wilden Wüstenpferde. Klein-Aus Vista ist zudem der ideale Ausgangspunkt für einen Tagesausflug nach Lüderitz und Kolmanskop.

  • Tag 08

     

     

    Die Geister der Gegenwart 

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    Tagesausflug: Lüderitz - Kolmanskop

    Ein Tag auf den Spuren der Kolonialisten. Gehen Sie auf Spurensuche in Lüderitz und der Geisterstadt Kolmanskop.

    Sehenswert:

    Lüderitz / Kolmanskop

    Unterkunft:

    Desert Horse Inn (Klein-Aus Vista)
    (Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 09

     

     

    Landeinwärts 

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    Aus – Helmeringhausen (ca. 160km)

    Fahrt Richtung Namibwüste mit Übernachtungsstopp bei Helmeringhausen. Dieser kleine Ort bildet das Zentrum der einstmals blühenden Karakulzucht Namibias.

    Unterkunft:

    Farm Namtib Biosphere Reserve
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Das Namtib Biosphere Reserve liegt in der malerischen Landschaft der Tirasberge am Rande der Namib. Ganzheitliche Farmerei und umweltfreundlicher Tourismus sind das Motto der Besitzerfamilie Theile. Teil des Reserves ist die Namtib Desert Lodge – eine traditionsreiche Lodge mit Gästefarm-Charakter.

  • Tag 10

     

     

    Richtung Norden 

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    Helmeringhausen – Sossusvlei (ca. 260km)

    Fahrt nach Norden zum Namib Naukluft Park. Auf dem letzten Wegstück sind bereits die berühmten rötlichen Sanddünen der Namib zu sehen.

    Unterkunft:

    Desert Quiver Camp
    (Übernachtung, Frühstück)

    Inmitten der Wüste

    Das Desert Quiver Camp vereint die Vorzüge einer modernen Selbstverpflegungsunterkunft mit Komfort und Stil. Nur 5 km vom Eingang des Sossusvlei entfernt, liegt die Unterkunft inmitten einer besonderen Landschaft mit endlosen Weiten, vereinzelten Felsen und umher streuendem Wild.

    Die Unterkunft bietet individuell gestaltete en-suite Selbstversorger-Chalets. Jedes der Chalets verfügt über ein großzügiges Schlafzimmer mit einer ausziehbaren Couch, eine Küchenzeile, einen Grillplatz sowie eine überdacht Veranda. Es besteht die Möglichkeit Lebensmittel (z.B. für ein typisch Namisches Braai Barbeque) zu bestellen oder in der nahe gelegenen Sossusvlei Lodge zu essen. Ein Swimmingpool bringt Abkühlung in den heißen Mittagsstunden.

  • Tag 11

     

     

    Magie der Farben 

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    Tagesausflug Sossusvlei (ca. 200km)

    Für heute empfehlen wir einen Tagesausflug zu den Dünen des Sossusvlei und zum Sesriem Canyon.

    Sehenswert:

    Sossusvlei

    Unterkunft:

    Desert Quiver Camp
    (Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 12

     

     

    Überleben in der Wüste 

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    Solitaire – Kuiseb Canyon – Walvis Bay – Swakopmund (ca. 380km)

    Heute fahren Sie durch eine sich permanent wandelnde Wüstenlandschaft. Weite, offene Hochebenen und enge Schluchten bieten immer wieder Abwechslung.

    In der unwirtlichen Gegend beim Kuiseb Canyon lebte der Geologe Dr. Henno Martin zweieinhalb Jahre lang mit seinem Gefährten Hermann Korn in einer Höhlenwohnung, um im Zweiten Weltkrieg einer drohenden Internierung zu entgehen. Seine Erlebnisse in dieser abenteuerlichen und entbehrungsreichen Zeit hat Martin anschließend in dem Buch „Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste“ beschrieben.

    Unterkunft:

    Meike's Gästehaus
    (Übernachtung, Frühstück)

    Meike’s Gästehaus liegt ca. zehn Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum Swakopmunds entfernt. Die Zimmer sind in mediterranen Farben gehalten und mit Kühlschrank, Fernseher und Telefon ausgestattet; es gibt zwei große Familienzimmer. Das Frühstück wird im gemütlichen Aufenthaltsraum serviert.

  • Tag 13

     

     

    Stadt, Sand, Fluss 

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    Swakopmund und Umgebung

    Zeit zum Ausruhen und/oder für kleinere Ausflüge in der Region.

    Die Stadt ist Ausgangspunkt für viele Unternehmungen, z. B. für einen Abstecher zur Lagune bei Walvis Bay mit ihren zahlreichen Flamingos oder für einen Ausflug zur Pelzrobbenkolonie am Cape Cross. Auch Wüstentouren und Rundflüge können hier gebucht werden.

    Sehenswert:

    Swakopmund

    Unterkunft:

    Meike's Gästehaus
    (Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 14

     

     

    In das Erongo-Gebirge 

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    Swakopmund - Erongo (ca. 190km)

    Eine relativ kurze Strecke bringt Sie zu Ihrer Gästefarm am Fuße des Erongo-Gebirges. Nachmittags können Sie bereits Farm und Umgebung erkunden.

    Unterkunft:

    Omandumba Gästefarm
    (Übernachtung mit Vollpension)

    Die Farm Omandumba liegt am Fuße des Erongo-Gebirges und strahlt eine wunderbare Stille aus. Die skurrilen Granitformationen bieten im letzten Licht des Tages ideale Fotomotive. Auf der Farm gibt es gut erhaltene Felsmalereien.

    Bei einem Aufenthalt auf Omandumba kann der reale Alltag auf einer Farm in Namibia kennengelernt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zu einem Besuch des Lebenden Museums der Ju/Hoansi-San (Buschmänner) auf Omandumba. Das Museum wird eigenständig von den hier lebenden San betrieben. Die Siedlung ist wie in alten Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut. Hier werden wir in den Alltag der San einbezogen, lernen Feuer zu machen, Pfeil- und Bogen herzustellen, erleben Tänze u. v. m.

  • Tag 15

     

     

    Entspannung auf der Gästefarm 

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    Heute haben Sie Zeit, auf dem Farmgelände zu entspannen oder die beeindruckende Landschaft auf eigene Faust zu erkunden.

    Auf dem Farmgelände gibt es außerdem ein Historic Living Village der San, das man besuchen kann. Dieses „Lebende Museum“ zeigt die traditionelle Kultur der San, die schon fast in Vergessenheit geraten ist. Bei dem Besuch des Museums erfährt man, wie sie schmiedeten, ihre traditionelle Kleidung und Schmuck herstellten und sich mit Nahrung und Medizin aus dem Busch versorgten. Dieses interessante Projekt trägt dazu bei, die Kultur zu erhalten und sichert der Gemeinschaft ein geregeltes Einkommen.

    Unterkunft:

    Omandumba Gästefarm
    (Übernachtung mit Vollpension)

  • Tag 16

     

     

    Die zweifelhafte Quelle 

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    Erongo – Damaraland (ca. 360km)

    Heute empfehlen wir einen Ausflug zu den Sehenswürdigkeiten des Damaralandes, allen voran das Weltkulturerbe Twyfelfontein mit seinen Felsgravuren und -malereien. Außerdem befinden sich das Tal der Orgelpfeifen und der Verbrannte Berg in der Nähe.

    Sehenswert:

    Twyfelfontein

    Unterkunft:

    Damara Mopane Lodge
    (Übernachtung, Frühstück)

    Ein afrikanisches Dorf

    Unter Mopane-Bäumen errichtet und durch ein Wege-Labyrinth verbunden, wirken Hauptgebäude und Chalets der Lodge wie ein afrikanisches Dorf. Die Wände schmücken Motive der Felsgravuren von Twyfelfontein. Jedes der 55 Doppelzimmer-Chalets (mit Klimaanlage) liegt inmitten eines Gemüse- und Kräutergartens, der von einer niedrigen Mauer umgeben ist.

    Die Gärten liefern frische Zutaten fürs Abendessen, das aus warmer Vorspeise und einem Buffet besteht. Ein Schwimmbecken dient zur Abkühlung, ein Aussichtspunkt zum Genießen von Sonnenuntergängen und Sternenhimmel. Die Lodge an der Pforte zum Damaraland eignet sich ideal für Ausflüge nach Twyfelfontein (130 km), zum Versteinerten Wald (55 km) und zur Vingerklip-Felssäule (50 km).

  • Tag 17

     

     

    Zum Etosha-Nationalpark 

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    (ca. 170km)

    Die heutige Etappe führt Sie zum Etosha-Nationalpark. Wenn Sie frühzeitig aufbrechen, haben Sie noch den ganzen Nachmittag Zeit für Tierbeobachtungen im Mietwagen. Alternativ bietet Ihre Unterkunft auch geführte Pirschfahrten an.

    Sehenswert:

    Etosha-Nationalpark

    Unterkunft:

    Vreugde Guest Farm
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Die Vreugde Gästefarm liegt nur 53 km südlich vom Andersson Tor des Etosha Parks. Die Gastgeber Elsie und Danie Brand kümmern sich persönlich um ihre Gäste und bieten eine sehr familiäre Atmosphäre. Im herrlichen Garten kann man sich auf dem grünen Rasen unter Palmen und anderen Schatten spendenden Bäumen wunderbar von staubigen Tagen im Etosha-Nationalpark erholen.

  • Tag 18

     

     

    Pfanne aus Erde und Salz 

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    Etosha-Nationalpark (ca. 180km)

    Ihre Pirschfahrt quer durch den Etosha-Nationalpark nach Osten führt Sie heute an der namensgebenden Salzpfanne entlang. Südlich der Pfanne befinden sich zudem einige Wasserstellen, die gute Chancen zur Tierbeobachtung bieten.

    Unterkunft:

    Mushara Bush Camp
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Inmitten des afrikanischen Busches und nur 10 km vom östlichen Eingang des Etosha-Nationalparks entfernt bietet das Mushara Bush Camp mit seinen 16 naturbelassenen Zeltchalets eine unverfälschte Buschatmosphäre. Die naturnahen und ruhigen Unterkünfte des Camps lassen Sie mitten in die afrikanische Wildnis eintauchen. Lassen Sie abends an einem gemütlichen Lagerfeuer im Hauptzelt die Erlebnisse des Tages Revue passieren.

    Für die Konstruktion der einzelnen Zeltchalets aus Kalkstein, Holz und Segeltuch bediente man sich bei Rohstoffen aus der unmittelbaren Umgebung, die der Unterkunft so einen authentischen und natürlichen Charme verleihen. Große Fensterfronten sorgen für genügend Licht und eine angenehme Wohnatmosphäre. Eine Veranda lädt zusätzlich zum Entspannen ein.

  • Tag 19

     

     

    Im Reich der wilden Tiere 

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    Etosha-Nationalpark

    Ein letzter Tag für Tierbeobachtungsfahrten im östlichen Teil des Schutzgebietes. Ihre Unterkunft bietet auch geführte Pirschfahrten an (optional).

    Sehenswert:

    Etosha-Nationalpark

    Unterkunft:

    Mushara Bush Camp
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

  • Tag 20

     

     

    Ein Berg für Tiere 

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    Otjikoto See - Tsumeb – Waterberg (ca. 370km)

    Fahrt durch Tsumeb, Otavi und Otjiwarongo zum Waterberg-Naturreservat.

    Um keinen Ort in Namibia ranken sich so viele Geschichten wie um den mystischen Otjikoto-See. Da der See nicht senkrecht abfällt, sondern mehrere horizontale Klippenriffe aufweist, konnte seine absolute Tiefe bis heute nicht bestimmt werden, Taucher haben bisher 120 Meter gemessen. Tsumeb besitzt eine lange Tradition als Minenstadt. Das kleine Museum im Ort hat dazu einen Ausstellung eingerichtet.

    Sehenswert:

    Waterberg

    Unterkunft:

    Waterberg Wilderness Lodge
    (Abendessen, Übernachtung, Frühstück)

    Die Waterberg Wilderness Lodge liegt auf der Farm Otjosongombe an der Südseite des Waterberges. Jedes der geräumigen, geschmackvoll eingerichteten Zimmer verfügt über eine Terrasse mit Blick auf die Steilkante des Berges. Es wird eine gute Küche aus frischen, teilweise selbst angebauten Farmprodukten geboten. Ein Garten-Pavillon lädt zum Kaffeetrinken ein, zur Abkühlung ein mit Quellwasser gefüllter Swimming Pool. Auf den optional angebotenen, sachkundig geführten Wanderungen kann man die Otjosongombe Schlucht erleben, welche Lebensraum für eine einzigartige Flora und ein vielfältiges Tierleben bietet.

  • Tag 21

     

     

    Erinnerung und Gegenwart  

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    Okahandja – Windhoek (ca. 290km)

    Heute geht es wieder zurück nach Windhoek. Dort können Sie durch die Innenstadt bummeln und die Zeit für letzte Einkäufe und Besichtigungen nutzen.

    Die zwei berühmtesten Herero-Häuptlinge haben ihre Grabstätte auf dem Herero-Friedhof in Okahandja gefunden. An den Gräbern von Maharero und Samuel Maharero finden alljährlich die Ahnengedenkfeiern dieses Volkes statt. In Okahandja gibt es auch die bekannten Holzschnitzermärkte, auf denen einheimische Straßenhändler afrikanisches Kunsthandwerk verkaufen. Hier bekommt man Reiseandenken - hauptsächlich Körbe und Schnitzereien - für jeden Geschmack und Geldbeutel.

    Sehenswert:

    Windhoek

    Unterkunft:

    Londiningi Guesthouse
    (Übernachtung, Frühstück)

    Das sehr persönlich geführte Londiningi Guest House liegt in einem ruhigen Stadtteil Windhoeks. Die neun Zimmer sind individuell mit einheimischer Kunst ausgestattet. Handtücher und Bettwäsche werden in Handarbeit von Frauen eines lokalen Selbsthilfeprojekts hergestellt. Das Frühstück wird auf der Terrasse mit Blick in einen schönen Garten serviert, der eine entspannte, erholsame Atmosphäre bietet. Unter Schatten spendenden Bäumen kann man hier nach langem Sitzen im Flugzeug oder Auto wunderbar am Swimming Pool entspannen. Auf Vorbestellung wird auch Abendessen angeboten.

  • Tag 22

     

     

    Abflug von Windhoek 

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    (ca. 45km)

    Vormittags haben Sie noch Zeit für letzte Besichtigungen und Einkäufe. Anschließend Fahrt zum Flughafen, Abgabe des Mietwagens und Heimflug.

    Unterkunft:

    Nachtflug (Air Namibia)

    Für die Anreise nach Namibia empfehlen wir Flüge mit der Air Namibia. Bis zu sieben mal die Woche können Sie abends in Frankfurt/Main abheben. Nach einem 9,5 stündigen Nonstopflug landen Sie am nächsten Morgen in Windhoek.

  • Tag 23

     

     

    Ankunft Deutschland 

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Unser Service für Sie:

Die Übernachtungen können ganz individuell auf Ihre Reisetermine oder -wünsche abgestimmt bzw. abgeändert werden.

Sie können stets sicher sein, dass Ihre Übernachtung fest gebucht ist und können so den ganzen Tag unbeschwert von Quartiersuche für Ihre Erkundungen nutzen.

Für Ihre individuelle Reise erhalten Sie von uns einen deutschsprachigen Detailplan mit Routen- und Straßenbeschreibungen.

Leistungen

Eingeschlossene Leistungen:

  • Übernachtungen und Verpflegung laut Programm

  • Das DSAR-Servicepaket: Mit der Reisebestätigung erhalten Sie einen Reiseführer als Einführung in Land und Leute. Mit den Reiseunterlagen erhalten Sie Ihren persönlichen Reiseplan mit detaillierten Routenbeschreibungen und Ausflugsvorschlägen. Während der Reise erhalten Sie bei Bedarf telefonische Unterstützung durch unsere Agentur vor Ort (deutschsprachig). Auch außerhalb der Geschäftszeiten und am Wochenende!

  • Übernachtungs- und Touristensteuern.

Nicht eingeschlossen:

  • Anreise nach Namibia

  • Mietwagen

  • Eintrittsgelder und Aktivitäten wenn nicht speziell erwähnt

  • Die nicht erwähnten Mahlzeiten

  • Ausgaben persönlicher Art wie Getränke, Telefonate und Trinkgelder

Reisepreise

Gültig von
01.11.2016 - 31.10.2017 € 1.440,00 pro Person im Doppelzimmer

Weitere Preise auf Anfrage.

Reisehinweise

  • Für Inhaber deutscher Reisepässe ist bei Urlaubsreisen kein Visum für Namibia erforderlich; Ihr Pass muss noch 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein

  • Für den Etosha National Park wird eine Malaria-Prophylaxe empfohlen (zumindest für die Regenzeit ab November bis März/April). Informieren Sie sich rechtzeitig über Infektions- und Impfschutz sowie andere Prophylaxemaßnahmen; gegebenenfalls sollten Sie ärztlichen Rat einholen

  • Bitte beachten Sie die Visa- und Gesundheitsvorschriften sowie die Sicherheitshinweise

  • Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-Versicherung sowie einer Auslands- bzw. Reisekrankenversicherung.

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Alternativen

Die kürzere Variante ohne den Süden

Die klassische Runde in zwei Wochen (Standard)

 

Fragen
beantworten wir sehr gern persönlich
& direkt

Telefon:
0228/
65 29 29

E-Mail:
info@
dsar.de